Wir holen unsere Prinzessin ab

Wir holen unsere Prinzessin ab

Der erste Kontakt:

Die Züchterin ruft uns zwei Tage nach der letzten Impfung beim Tierarzt an. Der ganze Wurf hat alles gut verkraftet und wir können unsere kleine Leia bereits am Donnerstag, 04. Februar abholen. Das nehmen wir natürlich gerne an. Wir können es kaum mehr erwarten.

Der VW UP ist leider die ganze Woche vermietet. Einen größeren und damit teureren Mietwagen benötigen wir nicht. Deshalb nehmen wir den Caddy mit Laderaum, auch für 35 Euro am Tag. Und wenn wir schon mal ein Auto haben, wollen wir gleich Gas holen. Leider ist der nächste Händler für den Alu-Gasflaschen-Tausch in Kiel. Der hat zurzeit aber keine ALU-Gasflaschen am Lager. Deshalb fahren wir einen kleinen Umweg über Stein und tauschen dort unsere zwei Alu-Gasflaschen und eine Stahlflasche. Wie in Corona-Zeiten üblich, haben wir dort vorher angerufen und uns angemeldet.

Danach geht es aber schnurstracks bei leichten Schneefall nach Hamburg mit unserer Transporttasche. Von der Züchterin bekommen wir noch ein Paket für die nächsten Tage mit Trocken- und Nassfutter sowie Vitamintabletten. Alles andere wie Katzenklo, Streu, Decken, Kissen usw., haben wir schon bei der letzten Rückfahrt aus Hamburg besorgt.

Im Wohnmobil angekommen hat Leia dann noch ganze drei Stunden geschlafen. Und wir saßen daneben und haben ihr total fasziniert beim Schlafen zugesehen und nur flüsternd unterhalten.

Jetzt aber raus dem Transportkorb und sich gleich auf die Suche nach etwas Essbarem machen. Tini hat Leia auch gleich ihr Katzenklo gezeigt und sie reingesetzt. Nach einem vorwurfvollen Blick „ich muss doch gar nicht!“ hat sie das Klo inspiziert und gleich wieder verlassen. Später hat sie es dann aber auf Anhieb gefunden und benutzt.

Den Kratzbaum, Kratzbretter und die Spielwedel hat Leia auch angenommen und spielt gerne und ausgiebig damit. Über unsere Umbauten und Einrichtung für das Leben mit einer Katze im Wohnmobil haben wir ein zweites Youtube-Video veröffentlicht:

British Shorthair springen nicht so gut, wegen den kurzen Beinchen – hieß es! Nein, das können wir nicht bestätigen. In der ersten Nacht schon über die Treppe aufs Bett. In der nächsten Nacht haben wir die Treppe abgedeckt und sie ist einfach vom Boden einen Meter aufs Bett gesprungen. Auch die restlichen Höhen wie Sitze, Küchenplatte, Fahrerhaus, Stuhllehnen usw. hat sie erobert. Und wie es sich für eine Kitten gehört, hat Leia nur Unfug im Kopf. Alles wird untersucht, entsprechend mit dem Köpfchen oder den Zähnchen „markiert“ und in Beschlag genommen. „Alles meins!“

Mehr von „Leia mit den Mayers on Tour“ gibt’s auch auf dem speziellen Instagram-Account: https://www.instagram.com/leia.lebt.im.wohnmobil/

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